Leben mit Demenz - Alzheimergesellschaft Minden-Lübbecke e.V.


 
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Was ist eine Demenz

Demenz ist ein Oberbegriff für Erkrankungen, die zu einer Verschlechterung der geistigen Leistungsfähigkeit führen und langsam, aber fortschreitend verlaufen. Betroffen sind vor allem jene Bereiche des Gehirns, die für Gedächtnis, Denkvermögen, Sprache und Orientierungsfähigkeit wichtig sind. Meistens bemerken Betroffene zuerst ihre zunehmende Vergesslichkeit. Oft wird diese als Altersvergesslichkeit gedeutet. Das stellt auch das Hauptproblem für eine Früherkennung dar. Anfangs können Betroffene auch noch gut die Vergesslichkeit kaschieren; dadurch sind die Symptome nur schwer erkennbar. Spezialisierte Ärzte und Neuropsychologen können die Demenz jedoch gut vom normalen Leistungsabfall im Alter unterscheiden.

Eine Demenz besteht unter Umständen dann, wenn Symptome wie zum Beispiel Gedächtnisstörungen mindestens seit sechs Monaten bestehen und sich langsam verschlechtern. Im Verlauf einer Demenz wird die selbständige Lebensführung beeinträchtigt. Treten häufig und über längere Zeit Störungen des Gedächtnisses auf, so ist dies ein Grund einen Arzt aufzusuchen.

In manchen Fällen wird der Arzt feststellen, dass es sich um eine Demenz, d.h. um ein typisches Muster von geistigen Leistungseinschränkungen und Verhaltensänderungen handelt.



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